Wo?

3-jährige Ausbildung, davon etwa 50 % Schule in München und Lauingen.

Einsatzgebiet bei uns in Lenggries und Raum Bad Tölz

Um was geht’s?

Schon öfter hast du beobachtet, wie ganze Straßen aufgerissen und viele verschiedene Rohre darin verlegt werden. Aber was genau machen die denn da eigentlich? Die Antwort ist ganz einfach: Hier sind Rohrleitungsbauer am Werk, die Rohrleitungssysteme für Wasser, Gas, Öl oder auch Fernwärme herstellen und diese warten. Wenn auch du gerne im Freien arbeiten möchtest und du Spaß daran hast, in Teamarbeit etwas Neues zu schaffen, dann könnte die Ausbildung zum Rohrleitungsbauer genau das Richtige für dich sein. Dieser Beruf ist sehr vielfältig und du lernst Tätigkeiten aus ganz verschiedenen Bereichen. Neben mathematischen Kenntnissen solltest du Interesse am Fach Physik und einen guten Hauptschulabschluss mitbringen.

Die Ausbildung zum Rohrleitungsbauer ist eine duale Berufsausbildung, die drei Jahre dauert. In diesen drei Jahren lernst du alles, was du für das spätere Berufsleben brauchst. Als Rohrleitungsbauer bist du für Verlegung von Rohrsystemen für Wasser, Gas, Öl und Fernwärme zuständig. Doch bevor du diese Rohre verlegen kannst, lernst du in deinem Beruf wie du Baugruben ordentlich ausschachtest und absicherst. Hierzu wirst du nicht nur den Umgang mit Erdbewegungsmaschinen lernen, sondern in der Berufsschule auch über verschiedene Bodenarten und Böschungen unterrichtet. Je tiefer es in den Boden geht, desto mehr verschiedene Bodenverhältnisse erwarten dich. Während deiner Ausbildung zum Rohrleitungsbauer lernst du daher auch, wie du Rohrgräben unter verschiedenen Gegebenheit aushebst und nach den Unfallverhütungsvorschriften absicherst.

Wenn es schließlich darum geht, die Rohre im Untergrund miteinander zu verbinden, ist es besonders wichtig, dass diese Rohrteile belastbar und dicht sind. Die unterschiedlichen Materialien erfordern individuelle Verlegungs- und Verbindungstechniken. Ob schweißen, löten oder kleben – das alles lernst du in deiner Ausbildung zum Rohrleitungsbauer. Verschiedene sogenannte Muffen helfen dabei die unterschiedlichen Rohre dicht zu machen.  Nach dieser Dichtigkeitsprüfung bist du auch dafür zuständig, die Baugrube wieder zu schließen und Wartungsarbeiten an den Leitungen durchzuführen

Voraussetzungen?

Hauptschulabschluss, qualifizierter Hauptschulabschluss oder vergleichbar

Gesund, Zuverlässigkeit, saubere Arbeitsweisen im Handwerk und auch schriftlich.

Freude an der Arbeit im Freien, im Umgang mit Baustoffen, Böden und Baumaschinen.

Spaß an der Möglichkeit, etwas selbst zu gestalten und herzustellen.

Beginn

01. September 2019

Und nach der Ausbildung?

Sehr interessantes und vielseitiges Aufgabenbild, beste Berufsaussichten bei sehr guter Bezahlung.

 

Wir freuen uns auf Deine Bewerbung !

Berufssteckbrief

Wir bieten

  • stetige Weiterentwicklung
  • Weiterbildung durch Schulungen
  • ein motiviertes und interdisziplinäres Team
  • ein Angenehmes Betriebsklima in einem Traditionsunternehmen
  • Mietwohnungen für Mitarbeiter
  • kurze Wege zum Chef, schnelle Entscheidungen
  • Arbeiten wo andere Urlaub machen
  • neueste Betriebsausstattung

Wo?

3-jährige Ausbildung, davon etwa 50 % Schule in München und Lauingen.

Einsatzgebiet bei uns in Lenggries und Raum Bad Tölz

Um was geht’s?

Der Straßenbauer ist DER Handwerker im Tiefbau: Straßenbau, Pflasterei, Asphaltierungen, Umgang mit Aushub und Böden, Rohrleitungen, Kanalbau, Wasserleitungen, Wasserbau, Stützmauern, Landschaftsbau, Grünanlagen, Umgang mit Baumaschinen, Vermessung, Absteckung, Erstellung von Baustellenaufmassen uvm. sind seine Aufgaben.

Voraussetzungen?

Hauptschulabschluss, qualifizierter Hauptschulabschluss oder vergleichbar

Gesund, Zuverlässigkeit, saubere Arbeitsweisen im Handwerk und auch schriftlich.

Freude an der Arbeit im Freien, im Umgang mit Baustoffen, Böden und Baumaschinen.

Spaß an der Möglichkeit, etwas selbst zu gestalten und herzustellen.

Gewünschte Vorqualifikation

  • Berufsbezogenes Praktikum / vorherige Ausbildung
  • PC-Kenntnisse (Office)

Beginn

01. September 2019

Und nach der Ausbildung?

Sehr interessantes und vielseitiges Aufgabenbild, beste Berufsaussichten bei sehr guter Bezahlung.

 

Wir freuen uns auf Deine Bewerbung !

Berufssteckbrief bei der IHK

Wir bieten

  • stetige Weiterentwicklung
  • Weiterbildung durch Schulungen
  • ein motiviertes und interdisziplinäres Team
  • ein Angenehmes Betriebsklima in einem Traditionsunternehmen
  • Mietwohnungen für Mitarbeiter
  • kurze Wege zum Chef, schnelle Entscheidungen
  • Arbeiten wo andere Urlaub machen
  • neueste Betriebsausstattung

Wo?

Der „Verfahrensmechaniker Transportbeton (m/w/d)“ ist DER Lehrberuf in Sachen Transportbeton. Der Beruf und die Ausbildung ist eine hochinteressante Mischung aus Mechaniker, Elektriker, Computerfachmann, Laborant, Schlosser, Lkw-Fahrer, Maschinist, Disponent und Personalverantwortlicher. Wir bilden dies Beruf in unserem neuen Transportbetonwerk in Gaißach/Bad Tölz aus.

Um was geht’s?

Der Verfahrensmechaniker ist DER Spezialist im Transportbetonwerk – meist bekleidet er auch das Amt des Mischmeisters. Das ist der Meister im Betonwerk – er leitet, bedient, wartet, repariert, pflegt und steuert das Transportbetonwerk und ist verantwortlich für die Qualität des Produktes Beton und für dessen pünkliche Auslieferung. Meist ist auch der Erwerb des Lkw-Führerscheines mit der Ausbildung verbunden.

Voraussetzungen?

Hauptschulabschluss, qualifizierter Hauptschulabschluss oder vergleichbar

Gewünschte Vorqualifikation

  • Berufsbezogenes Praktikum / vorherige Ausbildung
  • PC-Kenntnisse (Office)

Beginn

01. September 2019

Und nach der Ausbildung?

Der erlernte Lehrberuf ist sehr selten, da er nur in einem Transportbetonwerk erlernt und ausgeführt werden kann. Dafür wird ein derart ausgebildeter Facharbeiter niemals Schwierigkeiten haben, eine sehr gut bezahlte, sicheren, dauerhaften Arbeitsplatz zu finden.

Verwandt zu diesem Beruf des Verfahrensmechanikers ist der „Aufbereitungsmechaniker Sand & Kies„, den wir ebenfalls ausbilden, jedoch in unserem Kies-und-Schotterwerk. Wir freuen uns auf Deine Bewerbung !

https://www.ihk-lehrstellenboerse.de/berufe/verfahrensmechaniker-in-in-der-steine-und-erdenindustrie/368

Wir bieten

  • stetige Weiterentwicklung
  • Weiterbildung durch Schulungen
  • ein motiviertes und interdisziplinäres Team
  • ein Angenehmes Betriebsklima in einem Traditionsunternehmen
  • Mietwohnungen für Mitarbeiter
  • kurze Wege zum Chef, schnelle Entscheidungen
  • Arbeiten wo andere Urlaub machen
  • neueste Betriebsausstattung

Wo?

Verfahrensmechaniker arbeiten je nach gewählter Fachrichtung in den unterschiedlichen Zweigen der Baustoff-, Steine-und-Erden-Industrie, etwa in Transportbetonwerken, in der Gipsherstellung, im Betonfertigteilbau, Sand und Kies und Natursteinindustrie oder in der Zement- bzw. Kalkindustrie.

Um was geht’s?

Um die Verarbeitung von mineralischen Rohstoffen wie Kies und Sand weiter zu Baustoffen wie Kalksandsteinen, Kalk, Beton oder Gipsplatten. Hierfür werden Fertigungsanlagen überwacht und Proben entnommen, die zur Qualitätssicherung später im Betriebslabor analysiert werden. Die Ausbildung zum Verfahrensmechaniker in der Steine-Erden-Industrie wird in den Fachrichtungen Baustoffe, Transportbeton, Gipsplatten/Faserzement, Kalksandstein/Porenbeton sowie vorgefertigte Betonerzeugnisse angeboten.

Voraussetzungen?

Die meisten Auszubildenden verfügen über einen Haupt- oder Realschulabschluss.

Und nach der Ausbildung?

Nach Abschluss der Ausbildung bestehen zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten, die die beruflichen Perspektiven weiter verbessern. Für Verfahrensmechaniker besonders geeignet sind – je nach Ausbildungsschwerpunkt – etwa die Fortbildungen zum Industriemeister der Fachrichtung Betonsteinindustrie oder zum Techniker der Fachrichtung Maschinentechnik. Auch über ein Studium kann die berufliche Karriereleiter weiter erklommen werden, etwa im Bereich der Verfahrenstechnik – entweder Vollzeit oder neben dem Beruf. An manchen Hochschulen können Meister und Techniker auch ohne Abitur studieren.

https://www.biv.bayern/ausbildung/fuer-schulen/die-berufsbilder-der-bau-und-rohstoffbranche/

Wir bieten

  • stetige Weiterentwicklung
  • Weiterbildung durch Schulungen
  • ein motiviertes und interdisziplinäres Team
  • ein Angenehmes Betriebsklima in einem Traditionsunternehmen
  • Mietwohnungen für Mitarbeiter
  • kurze Wege zum Chef, schnelle Entscheidungen
  • Arbeiten wo andere Urlaub machen
  • neueste Betriebsaustattung

Arbeitsgebiete

In Unternehmen der Industrie, des Handels und des Handwerks sowie in der öffentlichen Verwaltung oder auch bei Verbänden wickeln Kaufleute für Büro- management vielfältige Büroprozesse ab. Je nach Aufgabengebiet können Kaufleute für Büromanagement auch in Bereichen wie Einkauf und Logistik, Personalverwaltung, Rechnungswesen, Marketing oder Öffentlichkeitsarbeit tätig werden.

Berufliche Qualifikationen

Kaufleute für Büromanagement

  • schreiben am Computer Geschäftsbriefe, Protokolle, Aktenvermerke oder Berichte,
  • organisieren bürotechnische Abläufe, Arbeits- und Organisationsmittel und Arbeitsplätze,
  • bereiten Daten auf und erstellen zum Beispiel Abrechnungen, Präsentationen oder Statistiken,
  • planen, koordinieren und überwachen Termine, empfangen Besucher, nehmen Telefonate entgegen, sichten die eingehende Post oder beschaffen benötigtes Büromaterial,
  • organisieren, buchen und reservieren Hotelzimmer und ermitteln die günstigsten Verkehrsverbindungen,
  • bereiten Veranstaltungen wie Besprechungen, Konferenzen, Tagungen oder Web-Seminare organisatorisch vor beziehungsweise nach.

Inhalte der Berufsausbildung

  • Büroprozesse gestalten und Arbeitsvorgänge organisieren
  • Geschäftsprozesse darstellen und optimieren
  • Betriebliche Kommunikationssysteme auswählen und anwenden
  • Textverarbeitungssystem bedarfsgerecht und effizient anwenden
  • Datenpflege und Datensicherung durchführen und kontrollieren
  • Informationen recherchieren, beurteilen, aufbereiten und archivieren
  • Posteingang und -ausgang bearbeiten
  • Planung, Durchführung und Kontrolle von Projekten
  • Angebote einholen, prüfen, vergleichen und Entscheidungen begründen
  • Vor- und Nachkalkulationen durchführen und auswerten
  • Aufträge bearbeiten
  • Sachgüter und Dienstleistungen beschaffen und Verträge schließen
  • Zahlungen unter Berücksichtigung der Zahlungsbedingungen vorbereiten
  • Liquidität sichern und Finanzierung vorbereiten
  • Wertschöpfungsprozesse erfolgsorientiert steuern
  • Werteströme erfassen und beurteilen
  • Kundendaten zusammenstellen, aufbereiten und auswerten
  • Kunden akquirieren und binden
  • Gesprächssituationen gestalten
  • Dienstreiseanträge und Reisekostenabrechnungen vorbereiten
  • Veranstaltungen und Geschäftsreisen organisieren
  • personalwirtschaftliche Aufgaben wahrnehmen
  • Rechte und Pflichten aus dem Ausbildungsvertrag
  • Eigene Rolle im Betrieb mitgestalten und den Betrieb präsentieren
  • Arbeitsschutz- und Unfallverhütungsvorschriften anwenden
  • Rationelle Energieverwendung im beruflichen Einwirkungsbereich
  • Kontinuierlichen Verbesserung von Arbeitsprozessen im Betrieb

Außerdem erwerben die Auszubildenden Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten aus zwei der folgenden Wahlqualifikationen:

  • Auftragssteuerung und -koordination
  • Kaufmännische Steuerung und Kontrolle
  • Kaufmännische Abläufe in kleinen und mittleren Unternehmen
  • Einkauf und Logistik
  • Marketing und Vertrieb
  • Personalwirtschaft
  • Assistenz und Sekretariat
  • Öffentlichkeitsarbeit und Veranstaltungsmanagement
  • Verwaltung und Recht (nur öffentlicher Dienst)
  • Öffentliche Finanzwirtschaft (nur öffentlicher Dienst)

https://www.ihk-niederbayern.de/Bildung-und-Qualifikation/Ausbildung/Informationen-fuer-Azubis/Ausbildungsberufe-A-Z/Kaufmann_frau_fuer_Bueromanagement/3488962

Wir bieten Ihnen

  • stetige Weiterentwicklung
  • Weiterbildung durch Schulungen
  • ein motiviertes und interdisziplinäres Team
  • ein Angenehmes Betriebsklima in einem Traditionsunternehmen
  • Mietwohnungen für Mitarbeiter
  • kurze Wege zum Chef, schnelle Entscheidungen
  • Arbeiten wo andere Urlaub machen
  • neueste Betriebsausstattung

Arbeitsgebiete

Kanalbauer/-innen sind Tiefbauer und Tiefbauerinnen und Rohrleger und Rohrlegerinnen. Sie bauen Entwässerungsanlagen und verrohren Wassergräben und Bachläufe. Sie schalen, vermauern, verlegen und sanieren Rohre aus Ton, Faserzement, Kunststoff und Beton für die Kanalisation nach gegebenen Lageplänen. Der Einbau von Absicherungen und Versteifungen in Kanalbaugruben, in die Rohre verlegt werden sollen, ist besonders wichtig. Sie stellen durch Mauern und Einbauen von Fertigteilen Kanalschächte her. Bei der Straßen- und Grundstücksentwässerung müssen sie den ursprünglichen Zustand der Straßendecke, der Pflasterung oder des Oberbodens wiederherstellen.

Berufliche Qualifikationen

Kanalbauer/-innen

  • wirken bei der Baustelleneinrichtung mit,
  • schachten Kanalgräben und Schächte aus,
  • treffen Vorarbeiten mit Holz- bzw. Spanplatten, Stahlprofilen und Holzbohlen,
  • legen Baugruben trocken,
  • verlegen Rohre und dichten Muffen ab,
  • legen Regenüberläufe, Fallleitungen und Absturzschächte an,
  • verlegen Anschlussleitungen und Hausanschlüsse,
  • dichten Kanalstrecken ab,
  • verlegen Sickerleitungen,
  • verfüllen Baugruben mit Bodenmassen,
  • führen die Wiederherstellung von Straßendecken und Gehwege durch.

Inhalte der Berufsausbildung

  • Berufsbildung, Arbeits- und Tarifrecht
  • Aufbau und Organisation des Ausbildungsbetriebes
  • Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit
  • Umweltschutz
  • Auftragsübernahme, Leistungserfassung, Arbeitsplan und Ablaufplan
  • Einrichten, Sichern und Räumen von Baustellen
  • Herstellen von Schachtbauwerken
  • Herstellen von Baugruben und Gräben, Verbauen und Wasserhaltung
  • Herstellen von Verkehrswegen
  • Einbauen von Abwasserleitungen als Freispiegel- und Druckrohrleitungen
  • Sanieren und Instandsetzen von Kanälen
  • Qualitätssichernde Maßnahmen und Berichtswesen

https://www.ihk-niederbayern.de/Bildung-und-Qualifikation/Ausbildung/Informationen-fuer-Azubis/Ausbildungsberufe-A-Z/kanalbauer/3488860

Wir bieten Ihnen

  • stetige Weiterentwicklung
  • Weiterbildung durch Schulungen
  • ein motiviertes und interdisziplinäres Team
  • ein Angenehmes Betriebsklima in einem Traditionsunternehmen
  • Mietwohnungen für Mitarbeiter
  • kurze Wege zum Chef, schnelle Entscheidungen
  • Arbeiten wo andere Urlaub machen
  • neueste Betriebsausstattung

Arbeitsgebiet

Berufskraftfahrer/-innen arbeiten in Unternehmen des Güterkraftverkehrs, der Logistik, der Entsorgung, des Reiseverkehrs oder des öffentlichen Personennahverkehrs. Sie führen Fahrten des Gütertransports beziehungsweise Fahrten zur Beförderung von Personen im Reise- oder Personennahverkehr sicher und unter Berücksichtigung von wirtschaftlichen und umweltschonenden Aspekten durch.

Berufliche Qualifikationen

Berufskraftfahrer/-innen

  • planen und koordinieren ihre Arbeit, stimmen sie mit anderen, insbesondere mit ihren Kunden ab,
  • ergreifen Maßnahmen zur Sicherheit und zum Gesundheitsschutz bei der Arbeit sowie zum Umweltschutz,
  • ergreifen qualitätssichernde Maßnahmen, dokumentieren ihre Leistungen und führen Abrechnungen durch,
  • wenden nationale und internationale Rechtsvorschriften und Sozialvorschriften des Straßenverkehrs an,
  • kontrollieren, warten und pflegen die Fahrzeuge,
  • bereiten die Fahrzeuge für den Transport von Gütern oder die Beförderung von Personen vor,
  • nehmen das Transportgut oder das Gepäck an, sichern die Ladung,
  • prüfen die mitzuführenden Papiere,
  • verhalten sich bei Unfällen und Zwischenfällen situationsgerecht, insbesondere sichern sie Unfall- und Gefahrenstellen ab und leisten Erste Hilfe.

Inhalte der Berufsausbildung

  • Berufsbildung, Arbeits- und Tarifrecht
  • Aufbau und Organisation des Ausbildungsbetriebes
  • Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit
  • Umweltschutz
  • Kontrolle, Warten und Pflege der Fahrzeuge
  • Verkehrssicherheit, Führen von Fahrzeugen im öffentlichen Straßenverkehr
  • Rechtsvorschriften im Straßenverkehr
  • Vorbereiten und Durchführen der Beförderung
  • Kundenorientiertes Verhalten
  • Verhalten nach Unfällen und Zwischenfällen
  • Betriebliche Planung und Logistik
  • Beförderungsbezogene Kostenrechnung und Vertragsabwicklung
  • Qualitätssichernde Maßnahmen

https://www.ihk-niederbayern.de/Bildung-und-Qualifikation/Ausbildung/Informationen-fuer-Azubis/Ausbildungsberufe-A-Z/Berufskraftfahrer/3483404

Wir bieten Ihnen

  • stetige Weiterentwicklung
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  • ein motiviertes und interdisziplinäres Team
  • ein Angenehmes Betriebsklima in einem Traditionsunternehmen
  • Mietwohnungen für Mitarbeiter
  • kurze Wege zum Chef, schnelle Entscheidungen
  • Arbeiten wo andere Urlaub machen
  • neueste Betriebsausstattung

Naturnahes Arbeiten und der Umgang mit modernster Technik kennzeichnen den Beruf des Aufbereitungs- und Verfahrensmechanikers. Grundlagen der Hydraulik, Pneumatik und Elektrotechnik gehören genauso zum Handwerkszeug wie geologische, mineralogische und bautechnische Kenntnisse. Der sehr gefragte Beruf verlangt eine dreijährige Ausbildung und gliedert sich im Falle des Aufbereitungsmechanikers in fünf Fachrichtungen: Sand und Kies, Naturstein, feuerfeste und keramische Rohstoffe sowie Steinkohle und Braunkohle.

Um was geht’s?

Aufbereitungsmechaniker der Fachrichtung Sand und Kies bereiten die Rohstoffgewinnungsfläche vor und überprüfen beispielsweise Böschungen und Tiefen anhand des Rohstoffgewinnungsplans. Sie bedienen und warten die eingesetzten Maschinen wie Radlader, Eimerketten-, Schwimm- oder Saugbagger und transportieren den geförderten Rohkiessand zur Aufbereitungsanlage. Des Weiteren bedienen sie automatisierte Aufbereitungsanlagen, überwachen den Aufbereitungsprozess, führen Siebanalysen und Reinheitsprüfungen durch und dokumentieren die unterschiedlichen Gütemerkmale. Schließlich gehört auch die Koordination der Verkaufs- und Transport-Logistik zum Aufgabenspektrum dieses vielseitigen Berufes.

Voraussetzungen?

Die meisten Auszubildenden verfügen über einen Haupt- oder Realschulabschluss.

 

https://www.biv.bayern/ausbildung/fuer-schulen/die-berufsbilder-der-bau-und-rohstoffbranche/

Wir bieten

  • stetige Weiterentwicklung
  • Weiterbildung durch Schulungen
  • ein motiviertes und interdisziplinäres Team
  • ein Angenehmes Betriebsklima in einem Traditionsunternehmen
  • Mietwohnungen für Mitarbeiter
  • kurze Wege zum Chef, schnelle Entscheidungen
  • Arbeiten wo andere Urlaub machen
  • neueste Betriebsausstattung