Ausbildung – Verfahrensmechaniker/in (Bereich Transportbeton) (m/w/d)

Wo?

Verfahrensmechaniker arbeiten je nach gewählter Fachrichtung in den unterschiedlichen Zweigen der Baustoff-, Steine-und-Erden-Industrie, etwa in Transportbetonwerken, in der Gipsherstellung, im Betonfertigteilbau, Sand und Kies und Natursteinindustrie oder in der Zement- bzw. Kalkindustrie.

Um was geht’s?

Um die Verarbeitung von mineralischen Rohstoffen wie Kies und Sand weiter zu Baustoffen wie Kalksandsteinen, Kalk, Beton oder Gipsplatten. Hierfür werden Fertigungsanlagen überwacht und Proben entnommen, die zur Qualitätssicherung später im Betriebslabor analysiert werden. Die Ausbildung zum Verfahrensmechaniker in der Steine-Erden-Industrie wird in den Fachrichtungen Baustoffe, Transportbeton, Gipsplatten/Faserzement, Kalksandstein/Porenbeton sowie vorgefertigte Betonerzeugnisse angeboten.

Voraussetzungen?

Die meisten Auszubildenden verfügen über einen Haupt- oder Realschulabschluss.

Und nach der Ausbildung?

Nach Abschluss der Ausbildung bestehen zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten, die die beruflichen Perspektiven weiter verbessern. Für Verfahrensmechaniker besonders geeignet sind – je nach Ausbildungsschwerpunkt – etwa die Fortbildungen zum Industriemeister der Fachrichtung Betonsteinindustrie oder zum Techniker der Fachrichtung Maschinentechnik. Auch über ein Studium kann die berufliche Karriereleiter weiter erklommen werden, etwa im Bereich der Verfahrenstechnik – entweder Vollzeit oder neben dem Beruf. An manchen Hochschulen können Meister und Techniker auch ohne Abitur studieren.

https://www.biv.bayern/ausbildung/fuer-schulen/die-berufsbilder-der-bau-und-rohstoffbranche/

Wir bieten

  • stetige Weiterentwicklung
  • Weiterbildung durch Schulungen
  • ein motiviertes und interdisziplinäres Team
  • ein Angenehmes Betriebsklima in einem Traditionsunternehmen
  • Mietwohnungen für Mitarbeiter
  • kurze Wege zum Chef, schnelle Entscheidungen
  • Arbeiten wo andere Urlaub machen
  • neueste Betriebsaustattung

Ausbildung – Kanalbauer/-in (m/w/d)

Arbeitsgebiete

Kanalbauer/-innen sind Tiefbauer und Tiefbauerinnen und Rohrleger und Rohrlegerinnen. Sie bauen Entwässerungsanlagen und verrohren Wassergräben und Bachläufe. Sie schalen, vermauern, verlegen und sanieren Rohre aus Ton, Faserzement, Kunststoff und Beton für die Kanalisation nach gegebenen Lageplänen. Der Einbau von Absicherungen und Versteifungen in Kanalbaugruben, in die Rohre verlegt werden sollen, ist besonders wichtig. Sie stellen durch Mauern und Einbauen von Fertigteilen Kanalschächte her. Bei der Straßen- und Grundstücksentwässerung müssen sie den ursprünglichen Zustand der Straßendecke, der Pflasterung oder des Oberbodens wiederherstellen.

Berufliche Qualifikationen

Kanalbauer/-innen

  • wirken bei der Baustelleneinrichtung mit,
  • schachten Kanalgräben und Schächte aus,
  • treffen Vorarbeiten mit Holz- bzw. Spanplatten, Stahlprofilen und Holzbohlen,
  • legen Baugruben trocken,
  • verlegen Rohre und dichten Muffen ab,
  • legen Regenüberläufe, Fallleitungen und Absturzschächte an,
  • verlegen Anschlussleitungen und Hausanschlüsse,
  • dichten Kanalstrecken ab,
  • verlegen Sickerleitungen,
  • verfüllen Baugruben mit Bodenmassen,
  • führen die Wiederherstellung von Straßendecken und Gehwege durch.

Inhalte der Berufsausbildung

  • Berufsbildung, Arbeits- und Tarifrecht
  • Aufbau und Organisation des Ausbildungsbetriebes
  • Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit
  • Umweltschutz
  • Auftragsübernahme, Leistungserfassung, Arbeitsplan und Ablaufplan
  • Einrichten, Sichern und Räumen von Baustellen
  • Herstellen von Schachtbauwerken
  • Herstellen von Baugruben und Gräben, Verbauen und Wasserhaltung
  • Herstellen von Verkehrswegen
  • Einbauen von Abwasserleitungen als Freispiegel- und Druckrohrleitungen
  • Sanieren und Instandsetzen von Kanälen
  • Qualitätssichernde Maßnahmen und Berichtswesen

https://www.ihk-niederbayern.de/Bildung-und-Qualifikation/Ausbildung/Informationen-fuer-Azubis/Ausbildungsberufe-A-Z/kanalbauer/3488860

Wir bieten Ihnen

  • stetige Weiterentwicklung
  • Weiterbildung durch Schulungen
  • ein motiviertes und interdisziplinäres Team
  • ein Angenehmes Betriebsklima in einem Traditionsunternehmen
  • Mietwohnungen für Mitarbeiter
  • kurze Wege zum Chef, schnelle Entscheidungen
  • Arbeiten wo andere Urlaub machen
  • neueste Betriebsausstattung